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VORSTAND

 

Sr. Ruperta KriegerSr. Ruperta Krieger

 

Warum ich die Stiftung mitgegründet habe: Weil ich der Meinung bin, dass auch Kinder am Rande unserer Gesellschaft, eine Chance auf bessere Startbedingungen brauchen, um mündige BürgerInnen unserer Gesellschaft zu werden. Denn in Deutschland und auch in Würzburg gibt es diese "Rand-Kinder", die benachteiligt sind, die es alleine nicht schaffen, einen Zugang zu Bildung zu bekommen.

Ich sehe mich als ihre Stimme und Anwältin, die auf Missstände aufmerksam macht und sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt! Denn jedes Kind hat das Recht, sich entsprechend seiner Begabungen und Fähigkeiten zu entwickeln, unabhängig von Stand, Religion, Nationalität und Herkunft. 

 

 

Horst WagnerHorst Wagner

 

Kindern und Erwachsenen in Bedrängnissen beistehen zu dürfen ist für mich das, was meinem Leben den Sinn gibt. Von daher ist die Arbeit für die Stiftung GLÜCK IM UNGLÜCK mehr als sinnvoll. Das Geld vieler Spender, das hier zusammen kommt, lindert die Not der Kinder, die nicht am „vollen Leben“ unserer Gesellschaft teilnehmen können. Es ist eine Ehre mit erleben zu dürfen, wie die zusammengetragenen finanziellen Mittel Freude in das Leben dieser Kinder bringen. Aus dieser Motivation werde ich weiter für die Stiftung arbeiten.

  

 

 

Bernd VormwaldBernd Vormwald

 

Der Urgedanke für GLÜCK IM UNGLÜCK war der Golddukatenesel aus Tischlein deck Dich. "So etwas bräuchten wir, um Kinder und deren Familien in Not unbürokratisch und schnell unterstützen zu können!" Von diesem allerersten visionären Moment an war und ist GLÜCK IM UNGLÜCK meine Herzensangelegenheit und das wertvollste Gut, das wir haben: unsere Kinder, vor allem die, die das Schicksal in die Perspektivlosigkeit der Randbereiche unserer Gesellschaft gedrängt hat. Sie und ihre Eltern brauchen unserer Unterstützung, denn viele Tropfen kühlen die heißen Steine der Not.

 

 

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